1988 wurde die SET (Special Development Team) Skiba GmbH gegründet. Ihre Aufgabe war die Hardware- und
Softwareentwicklung für verschiedene Anwendungen.
Unter anderem wurde das CPM-System entwickelt und in Z80-Assembler programmiert.
1989 wurden die CP/M-Systeme AUTOINDUKT I zur Ansteuerung der Wayne Kerr 3260 Messbrücken eingesetzt. Das Testsystem
AUTOINDUKT umfasste LCR- und Hochspannungstests bis 5000 V sowie die passende Schaltmatrix zur automatischen
Prüfung der Mehrfachanschlüsse von Spulen
1991 wurde die Softwareentwicklung auf PASCAL und IBM-kompatible Systeme umgestellt.
Das Softwarepaket MESCO View wurde entwickelt.
1992 wurde ein Testsystem für die Spulenmontageplätze MP6 und MP12 entwickelt. Es testete Spulen an 12 Produktionsplätzen.
1995 wurden die LCR-Schaltmatrizen 415T und 215T für die Wayne Kerr 3260 und 3255 Messbrücken entwickelt.
1997 AUTOINDUKT III
1999 wurde die Firma SET Indo in Indonesien gegründet. Das Softwarepaket MESCO View wurde von Pascal auf Delphi umgestellt.
2000 Testsystem AUTOINDUKT IV, Teststationen mit ISEL-Transportschienen zum Transport der Testteile zu den
Teststationen (LCR und HS). Fehlerhafte Teile wurden aussortiert, die einwandfreien Teile wurden für den Druck freigegeben.
2001 Lebensdauerteststation für Heizleiterdrähte.
2002 Funktionsprüfsystem für schlüssellose Zugangssysteme von Volvo, VW, Audi usw.
2007 Umstellung der Hardwaresteuerung auf USB-Schnittstelle
2010 Kostengünstiger analoger LCR-Scanner AD08 zum Testen von Spulen mit 8 Windungen
2016 wurden die LCR-Schaltmatrizen 415B und 215B für die Wayne Kerr 3260 und 3255 Messbrücken entwickelt.
2017 AUTOINDUKT V System mit Drehteller und Verpackungstisch
2018 HS16-Prüfkäfig mit integrierter Hochspannungseinrichtung bis 5 kV und 16 Schaltmatrixkontakten Tests von 4–5 Bauteilen gleichzeitig.
In den Folgejahren wurden Hardware und Software weiterentwickelt.
Der Geschäftsführer von SET Skiba, Jürgen Skiba, war von 2005 bis 2013 auch Geschäftsführer der Wayne Kerr Europe GmbH.